Reise-Vlogger nimmt den „teuersten Erste-Klasse-Flug der Welt“ von Dubai nach London: „Es ist buchstäblich eine Wohnung“.

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Reise-Vlogger nimmt den „teuersten Erste-Klasse-Flug der Welt“ von Dubai nach London: „Es ist buchstäblich eine Wohnung“.

Flying in der ersten Klasse ist für viele Reisende bereits ein Traum, doch einige Flüge bringen Luxus auf ein völlig neues Niveau. Von privaten Räumen bis hin zu exquisitem Essen – diese Erlebnisse fühlen sich eher wie das Fliegen in einem Privatjet an.

## Ein luxuriöses Flugerlebnis entdecken

Der Reise-Vlogger Simon Wilson erlebte einen der luxuriösesten kommerziellen Flüge der Welt, in Etihad Airways’ exklusiver „The Residence“ von Abu Dhabi nach London Heathrow. In seinem YouTube-Video vom 28. Januar gab Wilson den Zuschauern einen detaillierten Einblick in den ultra-luxuriösen Service, der von einer privaten Flughafenlounge über kostenlose Spa-Behandlungen bis hin zu einem Doppelbett und einem privaten Badezimmer an Bord reicht.

Wilson gab an, rund 10.000 US-Dollar für das Einzelticket bezahlt zu haben, was er als Schnäppchen ansah, da er kurzfristig gebucht hatte. Je nach Route und Verfügbarkeit kann der Preis jedoch zwischen 20.000 und 30.000 US-Dollar liegen. „Ich bin extrem dankbar, dies erleben zu dürfen, und meine Hauptfrage ist: Ist es das wert? Denn heute Abend werden wir das herausfinden“, äußerte Wilson.

## Der Weg zur exklusiven Lounge

Sein luxuriöses Erlebnis begann bereits vor dem Flughafen. Er residierte im Atlantis auf der Palm Jumeirah in Dubai und wurde von einem Etihad-Chauffeur zum Flughafen Zayed in Abu Dhabi gebracht. Am Flughafen wurde Wilson durch den ersten Klassen-Check-in geleitet und in die luxuriöse Lounge von Etihad gebracht. Dort erhielt er einen privaten Raum und Zugang zu einer kostenlosen 30-minütigen Spa-Behandlung. „So einen Service in einem privaten Raum in einer Lounge hatte ich noch nie. Wow“, bemerkte Wilson.

Nach der Entspannung entschied er sich für eine Rücken- und Schultermassage vor dem Boarding. Die Lounge bot auch eine exquisite Mahlzeit, bei der Wilson ein Wagyu-Steak und ein dreifaches Schokoladendessert bestellte. „Ich muss sagen, das war die beste Mahlzeit, die ich je in einer Flughafenlounge hatte“, merkte er nach dem Essen an.

## Die Pracht der Residence an Bord

Nach seinem Aufenthalt in der Lounge wurde Wilson schließlich zum Flugzeug geleitet. Er war überrascht, als er erfuhr, dass es nur eine einzige „Residence“ an Bord gab. Diese befindet sich im vorderen Bereich des Flugzeugs und bietet ein separates Wohnzimmer, Schlafzimmer und ein privates Badezimmer. „Ich habe da tatsächlich ein Wohnzimmer im Flugzeug“, staunte er.

Das Wohnzimmer war mit einem großen Sofa, einem Esstisch, einem Fernseher und anderen Annehmlichkeiten ausgestattet. Das Schlafzimmer verfügte über ein volles Doppelbett mit Kissen und einer Decke. „Wie unglaublich ist das? Sogar Giorgio Armani-Pyjamas haben wir hier“, sagte er begeistert. Außerdem gab es ein privates Badezimmer mit Dusche und Toilette, was Wilson als herausragend empfand. „Ich habe nie einen Bademantel im Flugzeug gehabt“, lachte er bei der Erkundung des Badezimmers.

## Gourmet-Dining in luftiger Höhe

Das luxuriöse Essensangebot setzte sich nach dem Start fort. Während Wilson bereits Wagyu-Steak in der Lounge genoss, bestellte er später ein opulentes Frühstück an Bord, das Steak, Omelett, Pommes und Tomaten beinhaltete. „Wer glaubst du, dass ich bin? 40.000 Fuß in der Luft, Croissants, Steak und Pommes im Bademantel essen“, scherzte er.

Er war auch von der Aufmerksamkeit der Crew während des gesamten Fluges beeindruckt und lobte deren hervorragenden Service. „Die Etihad-Mitarbeiter bekommen von mir eine 10 von 10“, sagte Wilson.

Als das Flugzeug London näher kam, reflektierte Wilson über seine Erfahrung und gestand, dass er so etwas noch nie erlebt hatte. „Ein eigenes kleines Segment im Flugzeug zu haben, ist einfach fantastisch. Bademäntel, Pyjamas, Duschen und erstklassiges Essen – das wird nicht besser“, sagte er.

Trotz der enormen Kosten war Wilson dankbar für dieses Erlebnis. „Das einzige Problem ist, dass es extrem teuer ist“, fügte er hinzu. Dennoch war er von der Qualität des Services durch Etihad von der Abholung in Dubai bis zur Ankunft in London begeistert.

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