Kate Ferdinand hat in der Vergangenheit offenbart, dass sie in Dubai mit Herausforderungen zu kämpfen hatte. Doch jetzt, als Mutter von zwei Kindern, lobt sie das Land und betont, dass ihre Kinder „so viel lernen“.
Ein Wechsel der Perspektive
Die Fitness-Influencerin Kate Ferdinand hat eine emotionale Achterbahnfahrt hinter sich, seit sie nach Dubai gezogen ist. Ursprünglich gab sie zu, dass sie Heimweh hatte und mit ihrer mentalen Gesundheit kämpfte. In einem Podcast äußerte sie kürzlich, wie sehr sie mittlerweile ihr Leben im Nahen Osten genießt. Auch ihr Sohn lerne bereits einige arabische Ausdrücke.
Das Lernen der Kinder in Dubai
Kate hebt hervor, dass ihre Kinder „Dinge lernen, die sie im Vereinigten Königreich nicht erfahren würden“. Das Leben in einer anderen Kultur mit vielfältigen Religionen und Traditionen ermögliche es ihren Kindern, viele neue Perspektiven zu gewinnen. Sie erklärt weiter: „In Großbritannien sind sie zwar mit diesen Themen konfrontiert, doch die aktive Auseinandersetzung findet hier in Dubai statt. Das finde ich wirklich großartig.“
Alltag während des Ramadan
Im Gespräch über das Leben während des Ramadan schildert Kate, dass ihre Kinder kürzere Schultage haben. Sie erzählt: „Sie gehen um 8:45 Uhr zur Schule und werden um 13 Uhr abgeholt. Das bedeutet, sie machen nur halbe Tage.“ Diese Anpassungen fänden Kate in Dubai erfrischend. Sie beschreibt das allgemeine Ambiente als beruhigend und spannend, obwohl das nach der Schule oft turbulent wird.
Der persönliche Wandel
Kate berichtet von einem mentalen Wandel, den sie durchlebt hat. Während sie in einem emotionalen Post zuvor über ihre Herausforderungen sprach, zeigt sie sich nun optimistisch. In ihrem aktuellen Podcast betont sie die „positive Energie“ und die „verschiedenen Kulturen“, die sie und ihre Familie in Dubai erleben. Kate fühlt sich sowohl in ihrer Rolle als Mutter als auch in ihrem persönlichen Wachstum angekommen.
