Kein Tee, kein Kaffee und keine Speisen von außen: Indische Frau, die in Dubai lebt, berichtet von ihrem 7-tägigen Aufenthalt in einem Detox-Retreat in Bengaluru. „Dieses Essen ist nicht dafür gedacht, lecker zu sein. Es soll heilen.“

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Kein Tee, kein Kaffee und keine Speisen von außen: Indische Frau, die in Dubai lebt, berichtet von ihrem 7-tägigen Aufenthalt in einem Detox-Retreat in Bengaluru. „Dieses Essen ist nicht dafür gedacht, lecker zu sein. Es soll heilen.“

Unsere modernen Ernährungsgewohnheiten sind häufig von verarbeiteten Lebensmitteln, Koffein und ununterbrochenem Snacking geprägt, was unser Verdauungssystem erschöpft und entzündet. Aus diesem Grund ist eine regelmäßige Nahrungsentgiftung entscheidend – sie reinigt unseren Darm, spült angesammelte Toxine aus und stellt das natürliche Gleichgewicht unseres Körpers wieder her. Eine Nahrungsentgiftung ist kein restriktives Diätprogramm, sondern eine Möglichkeit, unseren Organen die längst überfällige Pause zu gönnen, damit die tatsächliche Heilung beginnen kann.

Einblick in das Menü eines Detox-Retreats in Bangalore

Laut der digitalen Künstlerin Reema Mahajan sind heiße Getränke wie Tee und Kaffee im Naturopathie-Retreat – dem Jindal Nature Cure Institute – strengstens verboten. Sogar jegliche mitgebrachte oder externe Nahrung wird nicht toleriert; bereits beim Betreten des Retreats wird das Gepäck kontrolliert, um sicherzustellen, dass alle Vorschriften eingehalten werden.

Reema berichtete von einem interessanten Menü, das täglich vier verschiedene frisch gepresste Säfte umfasste, darunter Okra, Kürbis, Aschenkürbis und Kräutersäfte. Während sie an Tag 1 zunächst zögerte, diese Säfte zu konsumieren, wuchs an Tag 4 ihr Verlangen danach, was die positive Wirkung der schrittweisen Anpassung verdeutlichte.

Tipps für einen erfolgreichen Aufenthalt in einem Detox-Retreat

Zusätzlich zu diesen natürlichen Getränken genoss Reema frische saisonale Früchte, gekochtes Gemüse, Datteln, Sprossen, frisches Kokoswasser und drei einfache, ölfreie sattviche Mahlzeiten. Die Speisen waren nicht frittiert und enthielten keinen Zucker, kein Weißmehl und kein Koffein. Selbst Kekse waren im Retreat nicht erlaubt. Reema betonte jedoch die Philosophie hinter dieser Diät: „Dieses Essen ist nicht dafür gemacht, um köstlich zu sein. Es soll heilen.“

Abschließend hatte die indische Expatriate drei wichtige Tipps für all jene, die ein solches Detox-Zentrum besuchen möchten. Sie riet ausdrücklich davon ab, Lebensmittel mitzunehmen, da diese an der Rezeption sofort konfisziert würden und man sie ohnehin nicht benötige. Besonders empfahl sie die vier angebotenen Getränke, die sie als großartige Methode zur Darmreinigung bezeichnete.

Reema erinnerte alle daran, im Voraus mit den Mitarbeitern zu kommunizieren, wenn sie an gesundheitlichen Problemen wie Diabetes, PCOS oder Sodbrennen leiden. Der Grund dafür? Das Personal im Jindal Nature Cure Institute könnte dann die Mahlzeiten und Getränke entsprechend anpassen, um individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Das zeigt, wie wichtig es ist, auf den eigenen Körper zu hören und die richtige Unterstützung für eine erfolgreiche Nahrungsentgiftung zu finden.

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