Emirates mit Sitz in Dubai erweitert sein Streckennetz um 9 afrikanische Ziele.

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Emirates mit Sitz in Dubai erweitert sein Streckennetz um 9 afrikanische Ziele.

Emirates und South African Airways (SAA) haben ihre Codeshare-Partnerschaft erweitert und bieten nun ein umfassenderes Netzwerk von Zielen in Süd- und Zentralafrika an. Diese Vereinbarung erleichtert den Passagieren den Zugang zu neuen Destinationen und stärkt die Verbindungen zwischen den beiden Fluggesellschaften.

Neue Ziele der Codeshare-Vereinbarung

Die erweiterten Codeshare-Routen beinhalten Flüge von Johannesburg nach Kapstadt, Durban und Port Elizabeth in Südafrika. Zudem werden regionale Verbindungen zu Kinshasa in der Demokratischen Republik Kongo, Gaborone in Botswana, Windhoek in Namibia, Lusaka in Sambia sowie Harare und Victoria Falls in Simbabwe angeboten. Diese neuen Ziele bieten den Reisenden eine Vielzahl von Möglichkeiten, um die afrikanische Region zu erkunden.

Stärkung der Reisemöglichkeiten

Zuvor ermöglichte die Partnerschaft den SAA-Kunden den Zugang zu Emirates-Flügen ab Südafrika über Dubai. Mit der aktuellen Erweiterung können Passagiere beider Fluggesellschaften nun problemlos auf ein breiteres Netzwerk von Destinationen zugreifen. Diese Zusammenarbeit bietet eine wertvolle Möglichkeit zur Vernetzung von Menschen, Unternehmen und Chancen innerhalb des Kontinents und darüber hinaus.

Das Engagement von Emirates in Afrika

Matshela Seshibe, der amtierende CEO von SAA, betonte, dass diese Partnerschaft mehr ist als nur die Verbindung von Zielen. Sie soll auch Johannesburg als wichtigen Drehpunkt für Reisen und Tourismus in Afrika etablieren. Adnan Kazim, der stellvertretende Präsident und Chief Commercial Officer von Emirates, ergänzte, dass die Erweiterung der Dienstleistungen das Engagement von Emirates für die Region sowie das Vertrauen in die Märkte Afrikas widerspiegelt.

Langjährige Operationen und neue Kooperationen

Der Ursprung der Vereinigung reicht bis ins Jahr 1995 zurück, als Emirates erstmals nach Südafrika flog. Heute bedient die Airline Johannesburg, Kapstadt und Durban mit insgesamt 56 wöchentlichen Flügen. Darüber hinaus führt Emirates in diesem Jahr weitere Codeshare-Vereinbarungen ein, darunter neue Partnerschaften mit Tunisair und Air Cambodia, um die Anbindung in Nordafrika und Ostasien zu stärken.

Die erweiterte Codeshare-Partnerschaft zwischen Emirates und South African Airways zeigt das Potenzial zur Verbesserung der Reisemöglichkeiten in Afrika und darüber hinaus, indem sie verschiedene Kulturen und Geschäftschancen näher zusammenbringt.

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